![]() |
![]() |
Impressum|
Kontakt
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
Betriebswirtschaft
|
Ableitung wichtiger Kennzahlen zu Betrieb und Unternehmen
Gärtnerei Meyer
und Gärtnerei Schmidt erzielen die gleichen Umsatzerlöse.
Die Gärtnerei Schmidt hat jedoch ein Grundstück verkauft
und die Betriebswohnung ist an einen Mitarbeiter vermietet.
Die Gärtnerei Schmidt schneidet beim Vergleich der betrieblichen Leistungsstärke bedeutend schlechter ab, obwohl auf Unternehmensebene der Gewinn das Gegenteil zeigte. • • •
|
|
Der Betriebsertrag ist
der Ertrag aus gärtnerischer Tätigkeit, dem Handel und
der Dienstleistung sowie aller Erträge die auf sonstige betriebliche
Aktivitäten zurückzuführen sind. •
• •
|
|
Hier werden vom Betriebsertrag
alle gärtnerischen Vorleistungen, d.h. alles was in anderen
Gartenbaubetrieben erstellt worden ist, abgezogen. So gehen in die
Ertragsbeurteilung nur solche Leistungen ein, die auf den Betrieb
selbst zurückzuführen sind. • • •
|
|
Hier werden vom Betriebsertrag alle betrieblichen Aufwendungen abgezogen, die nichts mit der Entlohnung von Arbeitskräften zu tun haben. Das Betriebseinkommen stellt die Wertschöpfung der im Betrieb eingesetzten Arbeitskräfte (Fremd- und Familien-AK), des eingesetzten Kapitals und des Bodens dar. Es zeigt die erzielte Leistung des Betriebes. siehe auch Produktivität • • •
|
|
Das Roheinkommen stellt
für den Betrieb eine ähnliche Erfolgsgröße
dar, wie der Gewinn für das Unternehmen. • • •
|
|
Der Reinertrag ist das im Betrieb erwirtschaftete Entgelt für den Faktor Kapital bzw. das eingesetzte Vermögen. Er stellt somit den bei einer Geldanlage des Vermögens im Betrieb erwirtschafteten Zinsertrag dar. Bezieht man den Reinertrag auf das insgesamt eingesetzte Vermögen, ergibt sich eine Kennzahl zur Verzinsung des im Betrieb eingesetzten Kapitals (vergleichbar mit den Zinsen, die man auf einem Sparbuch o.ä. bekommt). •
• •
|
|
Nachdem alle eingesetzten
Produktionsfaktoren (Boden, Arbeit, Kapital) entlohnt wurden, verbleibt
dieser Betrag als Entgelt für die unternehmerische Tätigkeit
auf Betriebsebene. •
• •
|
|
Der Betriebsaufwand umfaßt alle Aufwendungen für die Produktion, den Handel und die Dienstleistungen sowie alle allgemeinen Kosten, die auf die betrieblichen Abläufe entfallen, inklusive aller Lohnkosten für Fremdarbeitskräfte. •
• •
|
|
Der Sachaufwand umfahrt alle Aufwendungen für die Produktion, den Handel und die Dienstleistungen sowie alle allgemeinen Kosten, die auf die betrieblichen Abläufe entfallen. •
• •
|
|
LohnaufwandDer Lohnaufwand umfasst alle Kosten für die beschäftigten Fremdarbeitskräfte, d.h. Löhne, Lohnsteuern, Vermögenswirksame Leistungen, Aushilfslöhne, Saisonlöhne, gesetzl. und freiwillige Sozialaufwendungen etc.. Hierunter sind also alle Kosten für entlohnte Arbeitskräfte zu finden. • • •
|
|
kalkulatorischer Lohnansatz für nicht entlohnte FamilienarbeitskräfteIm steuerlichen Jahresabschluss eines Familienbetriebes wird der Einsatz nicht entlohnter Familien-Arbeitskräfte nicht in Rechnung gestellt. Für die betriebswirtschaftliche Beurteilung ist es jedoch notwendig, auch den Einsatz dieser Arbeitskräfte als Aufwendungen zu berücksichtigen, um eine Vergleichbarkeit zwischen Unternehmen bzw. Betrieben zu gewährleisten. Dies geschieht durch einen kalkulatorischen Lohnansatz, dessen Höhe sich nach dem Lohn richtet, den die Familienarbeitskräfte für eine vergleichbare Tätigkeit außerhalb des eigenen Betriebes erhalten würden. Der Lohnansatz wird jährlich durch das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) ermittelt. Außerdem wird über einen Zuschlag für die Betriebsleitung der Zusammenhang zwischen Betriebsgröße und Entlohnung berücksichtigt. Folgendes Beispiel
verdeutlicht die Notwendigkeit eines kalkulatorischen Lohnansatzes
für den Vergleich von Betrieben.
Anhand der Tabelle wird
deutlich, dass sich allein durch die tatsächliche Entlohnung
der Familien-Arbeitskräfte das Roheinkommen drastisch vermindert.
Betrieb Müller steht auf den ersten Blick sehr schlecht da,
obwohl beide die gleichen Umsatzerlöse bei ansonsten identischen
Aufwendungen haben bzw. das gleiche Betriebseinkommen erwirtschaften.
Das Beispiel zeigt, dass bei Entlohnung aller im Betrieb erbrachten Arbeitsleistungen beide Betriebe einen negativen Reinertrag erzielen und damit die Wirtschaftlichkeit beider stark zu denken gibt, obwohl der eine Betrieb vorher einen so guten Eindruck erweckt hat. • • •
|
|
Die Lohnquote gibt die Kosten für alle im Betrieb tätigen Arbeitskräfte wieder. Sie umfaßt alle Aufwendungen für sowohl die Fremdarbeitskräfte als auch die kalkulatorischen Aufwendungen für die Familienarbeitskräfte. •
• •
|
|
kalkulatorischer Zinssatz für GesamtkapitalDer Einsatz von Kapital ist notwendig, damit der Betrieb überhaupt arbeiten kann. Aber auch die Beschaffung von Kapital kostet (Aufnahme von Darlehn, Zinsen etc.). Daher wird das im Betrieb eingesetzte Gesamtkapital mit einem kalkulatorischen Zinssatz verzinst. Dieser richtet sich nach den Anlagemöglichkeiten des Kapitals außerhalb des Betriebes. In der Regel wird ein Zinssatz von 6% verwendet. • • •
|
|
Dies ist das finanzielle
Gesamtergebnis der Unternehmens. • • •
|
|
Der Unternehmensaufwand
entspricht dem Gesamtaufwand des Unternehmens in der jeweiligen
Wirtschaftsperiode, wobei Sonderabschreibungen nicht berücksichtigt
werden, da diese rein steuerliche begründet sind und aus betriebswirtschaftlicher
Sicht meist in Bezug auf den Wertverlust der abgeschriebenen Anlagen
überhöht sind. • • •
|
|
Beim Gewinn ist zwischen steuerlichem und betriebswirtschaftlichem Gewinn zu unterscheiden. Die Differenz liegt in der unterschiedlichen Behandlung von Sonderabschreibungen und Bildung steuerlicher Sonderposten, die beim betriebswirtschaftlichen nicht berücksichtigt werden. Damit läßt er sich besser zur Darstellung von Jahresergebnissen und Kennzahlen nutzen, da er steuerliche Aspekte weitestgehend außer acht läßt. Der Gewinn kann dem Unternehmen für private Zwecke (Lebenshaltung der Unternehmerfamilie, Einkommenssteuerzahlungen usw.) entnommen werden oder im Unternehmen verbleiben und für Investitionen und die Tilgung von Krediten verwendet werden. Anhand des betriebswirtschaftlichen
Gewinns können die Einkommensverhältnisse der Unternehmerfamilie
beurteilt werden. Dabei ist es jedoch notwendig, die jeweilige Anzahl
der nicht entlohnten Familienarbeitskräfte sowie die Verzinsung
des jeweils eingebrachten Eigenkapitals zu berücksichtigen.
Deshalb ist es bei einem Unternehmensvergleich problematisch die
absoluten Gewinne nebeneinander zu stellen. • • •
|
|
Nachdem nun vom Gewinn alle im Unternehmen tätigen Arbeitskräfte entlohnt wurden, verbleibt der Ertrag, der mit dem im Unternehmen eingesetzten Eigenkapital erwirtschaftet wurde. D.h. die Produktionsfaktoren Boden und Arbeit wurden nun entlohnt. Der Faktor Kapital wird im nächsten Schritt (Unternehmergewinn) entlohnt. •
• •
|
|
Werden nun auch die bisher
noch nicht berücksichtigten Kosten für den Einsatz von
Familienarbeitskräften und des eingesetzten Eigenkapitals vom
Gewinn abgezogen, ist die Entlohnung aller im Unternehmen eingesetzten
Faktoren berücksichtigt. Der Unternehmergewinn weist den letztendlich
im Rahmen der unternehmerischen Tätigkeiten erwirtschafteten
Betrag aus. • • •
|
|
kalkulatorischer Zinssatz für Eigenkapital Das im Unternehmen eingesetzte
Eigenkapital wird mit einem kalkulatorischen Satz verzinst, dieser
richtet sich nach den Anlagemöglichkeiten für Kapital
außerhalb des Unternehmens. So sind die Kosten auch für
den Produktionsfaktor Kapital berücksichtigt. Es wird hier
nur das Eigenkapital veranschlagt, da die Kosten für das im
Unternehmen eingesetzte Fremdkapital (z.B. Zinsen) bereits im Unternehmensaufwand
• • •
|
|
Diesen Betrag haben Sie
am Ende des Jahres tatsächlich erwirtschaftet. Sollte Ihr Cash-Flow gerade für Ihre privaten Entnahmen ausreichen, wird es eng, Verpflichtungen gegenüber Ihrer Bank einzuhalten (Tilgung) und notwendige Investitionen, z.B. den Ersatz einer kaputten Maschine, durchzuführen. * Näherungsweise Berechnung, in vielen Fällen ausreichend. • • • |
|
Dieser Betrag steht Ihnen zur Abdeckung der privaten Entnahmen, dem zu leistenden Kapitaldienst (Zins und Tilgung für Kredite) und Investitionen zur Verfügung. • • • |
|
EigenkapitalEigenkapital ist das von den Eigentümern eines Unternehmens zur Verfügung gestellte Kapital sowie die vom Unternehmen erwirtschafteten einbehaltenen Gewinne. Wird der gesamte Gewinn entnommen (Privatentnahmen für Lebensführung, Versicherungen, privates Sparen, private Steuern etc.), kann kein Eigenkapital gebildet werden. Ein positives Eigenkapital
steht auf der Passiv-Seite der Bilanz. • • • |
|
Die jährliche Eigenkapitalveränderung
sagt aus, ob Ihr Unternehmen reicher oder ärmer geworden ist.
Wenn Sie mehr aus dem Betrieb entnehmen - z.B. um privates Vermögen
wie Immobilien oder Lebensversicherungen aufzubauen - als Sie private
Einlagen tätigen und Gewinn erzielen, werden Sie privat zwar
"reicher", Ihr Unternehmen aber "ärmer".
Und damit wird aus Sicht der Bank Ihr Unternehmen weniger kreditwürdig.
Die Bildung von Eigenkapital
ist zur Sicherung der Stabilität des Unternehmens erforderlich.
Eigenkapitalverluste
= Abschreibungen für Gebäude und Maschinen/Geräte Eigenkapitalverluste
> Abschreibungen auf sämtliche Anlagegegenstände • • • |
|
Hier wird das Eigenkapital
ins Verhältnis zum Gesamtvermögen des Unternehmens gesetzt,
dies gibt Aufschluss über die Kreditwürdigkeit des Unternehmens.
Sie besagt, wie hoch der Anteil des von den Eignern eingebrachten
Kapitals am Gesamtkapital ist. • • • |
|
Im Gegensatz zum Cash-Flow
berücksichtigt der Netto-Cash-Flow die Entnahmen der Unternehmerfamilie. • • • |
|
Werden wiederholt Kredite aufgenommen, erhöht sich der Verschuldungsgrad. Damit steigt auch das Risiko und es kann schwieriger werden neue Kredite zu erhalten.
Bezieht man den Netto-Cash-Flow auf die Summe der Schulden, zeigt sich, wie viele Jahre erforderlich wären, um die betstehende Schuldenlast abzutragen. •
• • |
|
Diese Kennzahl gibt an,
wie viele Jahre ein Unternehmen braucht, um unter sonst gleichen
Bedingungen, alle Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
abzutragen, wenn der gesamte Netto-Cash-Flow zur Schuldentilgung
verwendet würde. • • • |
|
Dieser Wert sollte maximal 100% betragen, damit bei einer eventuellen Betriebsaufgabe eine schuldenfreie Verpachtung des Grund und Bodens möglich ist. Liegt der Wert >100% können durch den Verkauf der Anlagegüter nicht alle Zins- und Tilgungsverpflichtungen eingehalten werden. Ziel ist die Finanzierung
des Anlagevermögens durch Eigenkapital oder zumindest durch
langfristiges Fremdkapital.
• • • |
|
Diese Kennzahl besagt,
ob das Unternehmen einen genügend hohen Cash-Flow erwirtschaften
konnte, um Entnahmen und Tilgung aus eigenen Mitteln tragen zu können. • • • |
|
Hier zeigt sich das Verhältnis zwischen Kontokorrentkrediten und langfristigen Darlehn. Wenn ein hoher Anteil auf die relativ teuren Kontokorrentkredite entfällt, sollte unter Umständen über eine Umschuldung auf lang- und mittelfristige Darlehn mit der Hausbank gesprochen werden. Investitionen sind grundsätzlich
nicht über Kontokorrentkredite zu finanzieren! • • • |
|
Anlagendeckungsgrad (langfristige Liquidität) Es gelten folgende Grundsätze:
• • • |
|
EigenkapitalEigenkapital ist das von den Eigentümern eines Unternehmens zur Verfügung gestellte Kapital sowie die vom Unternehmen erwirtschafteten einbehaltenen Gewinne. Wird der gesamte Gewinn entnommen (Privatentnahmen für Lebensführung, Versicherungen, privates Sparen, private Steuern etc.), kann kein Eigenkapital gebildet werden. Ein positives Eigenkapital
steht auf der Passiv-Seite der Bilanz. • • • |
|
Die jährliche Eigenkapitalveränderung
sagt aus, ob Ihr Unternehmen reicher oder ärmer geworden ist.
Wenn Sie mehr aus dem Betrieb entnehmen - z.B. um privates Vermögen
wie Immobilien oder Lebensversicherungen aufzubauen - als Sie private
Einlagen tätigen und Gewinn erzielen, werden Sie privat zwar
"reicher", Ihr Unternehmen aber "ärmer".
Und damit wird aus Sicht der Bank Ihr Unternehmen weniger kreditwürdig.
Die Bildung von Eigenkapital
ist zur Sicherung der Stabilität des Unternehmens erforderlich.
Eigenkapitalverluste
= Abschreibungen für Gebäude und Maschinen/Geräte Eigenkapitalverluste
> Abschreibungen auf sämtliche Anlagegegenstände • • • |
|
Hier wird das Eigenkapital
ins Verhältnis zum Gesamtvermögen des Unternehmens gesetzt,
dies gibt Aufschluss über die Kreditwürdigkeit des Unternehmens.
Sie besagt, wie hoch der Anteil des von den Eignern eingebrachten
Kapitals am Gesamtkapital ist. • • • |
|
Die Produktivität
ist ein Maß für dieErgiebigkeit der eingesetzten Produktionsfaktoren
(Boden, Arbeit, Kapital), deren gemeinsam erbrachte Leistung auf
einen dieser Faktoren bezogen wird.
Anhand dieser Kennzahlen läßt sich überprüfen, wie gut ein m² Fläche im Betrieb genutzt wird. Der Betriebsertrag/m² Glasfläche ist bei verstärkt zuhandelnden Betrieben und bei umfangreicherem Einsatz von Rohware wesentlich höher, als bei reinen Produktionsbetrieben. Daher ist ein Betriebsvergleich über das Betriebseinkommen empfehlenswert, da hier die Vorleistungen (Handelsware, Rohware und sonstige Materialkosten) bereits abgezogen wurden. So wird die Wertschöpfung des Betriebes verglichen. • • •
|
Quellen: Arbeitskreis Betriebswirtschaft im Gartenbau (jährlich): Kennzahlen für den Betriebsvergleich, Hannover Storck, Harmen (Hrsg.) (1994): Taschenbuch des Gartenbaues, Informationen und Entscheidungshilfen für den Betriebsleiter, 3. Auflage, Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart Vollmuth, Hilmar J. (2002): Kennzahlen, Taschenguide Bd. 13, 2.Aufl., Haufe, Freiburg im Breisgau ZVG (Hrsg.) (2003): Rating Leitfaden
|
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||