Das Zentrum für Betriebswirtschaft im Gartenbau e.V. (Hannover) verarbeitet alle anonym im Rahmen des Betriebsvergleichs eingehenden Daten und erstellt daraus für alle Sparten des Gartenbaus und einzelne Teilgruppen verschiedene Auswertungen. Im Laufe eines Jahres werden zu verschiedenen Zeitpunkten aus den eingehenden Betriebsdaten Kennzahlen gebildet, bundesweit für alle Betriebe und für einzelne Bundesländer. Jährlich werden die aktuellen bundesweiten Kennzahlen für den Betriebsvergleich in einem Heft veröffentlicht, das beim Arbeitskreis bezogen werden kann.
Wie jedes Jahr werden die hessischen Betriebe durch den Arbeitskreis speziell ausgewertet. In den vorliegenden Tabellen sind die wichtigsten Kennzahlen dieser Regionalauswertung aufgeführt.
Leider war nur in der Sparte Zierpflanzenbau die Anzahl der hessischen Betriebe ausreichend, um sie hier auszuweisen. Die Gruppen sind relativ klein, sodass die Aussagekraft dieser Zahlen eingeschränkt bleibt.
In den Tabellen finden Sie ausgewählte Kennzahlen der aufgeführten Betriebsgruppen zu den Bereichen: Betriebsstruktur, Vermögen, Kapital, Investitionstätigkeit, Erträge, Aufwand, Unternehmenserfolg, Betriebserfolg, Arbeits- und Flächenproduktivität.
1. Spartenübersicht
Zierpflanzenbaubetriebe insgesamt, mit überwiegend indirektem Absatz und mit überwiegend direktem Absatz
download: Ergebnisjahre 2006 und 20065/2007 87 kB
download: Ergebnisjahre 2005 und 2005/2006 87 kB
download: Ergebnisjahre 2004 und 2004/2005 106 kB
2. Entwicklung identischer Betriebe (Zeitreihen)
Ergebnisjahre 2004 2005 2006 und 2004/05, 2005/06 2006/07
download: identischeBetriebe.pdf (89 KB) und identischeBetriebeGrafik.doc (25 KB)
Ergebnisjahre 2003, 2004 2005 und 2003/04, 2004/05, 2005/6
download: identischeBetriebe.pdf (89 KB) und identischeBetriebeGrafik.doc (25 KB)
Ergebnisjahre 2002, 2003, 2004 und 2002/03, 2003/04, 2004/05
download: identischeBetriebe.pdf (123 KB) und identischeBetriebeGrafik.doc (22 KB)
Selbstverständlich stellen wir
Ihnen online auch Erläuterungen zu den einzelnen Kennzahlen und Begriffen sowie Tipps zur Interpretation
zur Verfügung.
Grundsätzlich
gilt:
Die ausgewerteten Betriebe
sind nicht nach statistischen Gesichtspunkten ausgewählt, so dass
die ermittelten Ergebnisse nicht als repräsentativ bezeichnet werden
können. Eine Verallgemeinerung der Ergebnisse ist deshalb nur unter
Einschränkung möglich. Dabei sind die Spartenergebnisse weniger
repräsentativ als Ergebnisse von weitgehend homogenen Teilgruppen.